Case Study: Head Ski'n'Goblin Online Spiel
„Ski’n Goblin Part One : Après Ski“
Das von Datenkraft konzipierte und programmierte Spiel bringt alle Voraussetzungen mit, um in kürzester Zeit Kult-Status zu erlangen: Ein originelles Spielprinzip, ein kinderleichtes Gameplay, einen unverwechselbaren „Hauptdarsteller“ und schlussendlich einen hohen Suchtfaktor. Worum es bei „Ski’n Goblin“ geht, ist schnell erklärt: Der Spieler steuert einen pelzigen „Pistenteufel“, der die Gäste einer typischen Après-Skihütte mit gezielten Schneeballwürfen traktiert. Jeder Treffer bringt wertvolle Punkte, und je mehr Chaos man anrichtet, desto höher fällt die Gesamtpunktezahl aus. „Unser Ziel war es, ein Spiel zu entwickeln, das nur mit einem Mausklick funktioniert und gerade deshalb unheimlich viel Spaß macht. Das ist uns gelungen“, so Robert Seeger, der Datenkraft-Kopf hinter „Ski’n Goblins“.
„Ski’n Goblin Part Two : "Downhill“
In der Episode „Downhill“ schleudert der schelmische Ski-Kobold Schneeladungen auf ahnungslose Skifahrer – in der Bonusrunde trifft es sogar einen Abfahrts-Läufer.
Das Erfolgsrezept des ersten Teiles steckt auch im Nachfolger: Ein originelles Spielprinzip, ein kinderleichtes Gameplay und ein unverwechselbarer „Hauptdarsteller“ machen den großen Reiz des Spieles aus.
Ein solches Game ist das perfekte Instrument für so genanntes Virales Marketing, erklärt Datenkraft Spiele-Erfinder Robert Seeger: „Im Internet verbreitet sich ein tolles Spiel so rasant wie ein extrem ansteckender Virus – daher auch der Name Virales Marketing“ Und genau in dieser raschen selbstständigen Verbreitung liegt auch der große Nutzen für Unternehmen: Mit geringem Einsatz werden sehr viele Spieler erreicht, die sich spielerisch mit der Marke Head beschäftigen. „Virales Marketing ist kein Wundermittel, aber richtig eingesetzt, wirkt es wunderbar!“
