Design & Usability

Schönheit liegt im Auge des Betrachters, aber ein gutes Design ist das messbare Ergebnis aus definierbaren Parametern.

Der erste Eindruck zählt

Design. Bei dem umfangreichen Angebot, das jedem User zur Verfügung steht, entscheiden auf den ersten Blick Kleinigkeiten über den Erfolg einer Website. Auf den zweiten Blick steckt viel Erfahrung und Know-how hinter einem optimierten Design.

Usability. Userfreundliche Bedienbarkeit entscheidet bei einer Website über die Verweildauer und die Bereitschaft Ihrer Besucher wiederzukommen - in letzter Konsequenz auch über den Erfolg Ihrer Seite.

Auf einer Website muss der User eingeladen werden, Handlungen die von ihm erwartet werden auf einfache und intuitive Weise auszuführen. Kurze logische Wege, die den Bediener einer Website optimal durch die Seite navigieren, machen aus Usern Kunden. Usability stellt die Benutzerfreundlichkeit eines Produktes ins Zentrum der Aufmerksamkeit.


Vorteile und Nutzen von professionellem Design & Usability

  • Zielgruppengerechtes Design
  • Optimierte Benutzeroberfläche
  • Einfach strukturierte Navigation & Führung

Was wir für Sie tun können. Leistungen von Datenkraft

Konzeption und Planung
Ziel-, Kundengruppen- und Kundennutzendefinition Ja
Strukturierung der Inhalte mit einer Sitemap Ja
Skizzierung von Fuktionen und Elementen mit einem Storyboard Ja
Design
Corporate Identity Integration Ja
Berücksichtigung der technischen Machbarkeit und Anforderungen Ja
Zielerreichung unter Berücksichtigung von Wahrnehmungsregeln Ja
Erstellung eines CI-Guide Ja
Usability
Optimierung der Benutzerfreundlichkeit Ja
Ausrichtung auf Effizienz & Fehlerminimierung Ja
Zielgerichtete Navigation & Führung Ja
Klarstrukturierte Conversion Pfade Ja

 


Konzeption & Planung

Fünf Fragen, die man sich vor Beginn der Aufbauplanung einer Website stellen sollte:

  1. Wie viel Zeit muss der Kunde investieren, damit er sein Ziel erreichen kann?
  2. Wie einprägsam ist die Bedienbarkeit der Website, damit bei einem neuen Besuch der Seite kein neuer Lernprozess notwendig ist?
  3. Sind alle Wege und Bedienelemente möglichst effizient angelegt?
  4. Welche Fehler können auf der Website auftreten?
  5. Wann ist der User mit der Website zufrieden?

Der erste Schritt. Vor der Entwicklung eines neuen Designs steht immer die Frage: Wer ist meine Zielgruppe? Wichtig ist, dass sich eine Website immer an den Kunden und nicht den eigenen Präferenzen orientiert. Man sollte sich vor dem designen einer Website im Klaren sein, an wen man Produkte verkaufen wird oder die eigenen Ideen vermittelt werden sollen. Ist die Zielgruppe "junge Männer mit technischem Hintergrund", wird man ein anderes Design wählen, als wenn man einen Shop für Handarbeitsbedarf betreibt.

Strukturierung der Inhalte. Nehmen Sie sich Zeit Themen Ihrer Seite in einer Sitemap einzutragen und eine Strukturierung vorzunehmen. Ohne systematischen Aufbau gehen User auf Ihrer Seite verloren. Auch Sie selbst werden sich den täglichen Arbeitsprozess mit Ihrer Website vereinfachen, wenn von Anfang an klar ist, was wie angeordnet werden soll.

Skizzierung des Storyboards. Hauptmenü, Untermenü, Newsletterversand, Werbung, Referenzen - eine Webseite besteht aus vielen Einzelteilen. Mit einem professionellen Konzept behalten Sie und auch Ihre User den Überblick.


Userzufriedenheit als oberstes Prinzip

Zufriedenheit entsteht, wenn das Produkt einfach zu bedienen ist, funktioniert und keine Fehler aufweist. Eine subjektiv positive Einstellung zum Produkt hängt demzufolge davon ab, mit welchem Aufwand jemand sein Ziel mittels eines bestimmten Werkzeuges erreichen kann.

Design

Die fünf Designprinzipien:

  1. Einfachheit. Oberste Grundregel. Der User sollte schnell und unkompliziert ans Ziel gelangen.
  2. Sichtbarkeit. Ein gutes Interface zeichnet sich dadurch aus, dass der Benutzer alle wichtigen Funktionen sofort im Blickfeld hat, wenn er sie benötigt.
  3. Eindeutigkeit. Der User sollte möglichst sofort erkennen welche Bedienelemente ihm zur Verfügung stehen. Keine verwirrenden Symbole, sondern eine einfache klare Sprache verwenden.
  4. Mapping. Internetuser kommen bereits mit bestimmten Erwartungen und Erfahrungen auf eine Website. Diese gilt es zu berücksichtigen. Die intuitiven Erwartungen eines Users sollten auch erfüllt werden.
  5. Feedback. Für den User ist es wichtig, dass er nach einer ausgeführten Handlung auch ein Feedback erhält, ob er einen Schritt weiter oder ein Fehler aufgetreten ist.

Corporate Identity. Eine starke Marke prägt das Produkt und bindet den Kunden an ein Unternehmen. Die sinnvolle Integration der CI in einen Webauftritt ist nicht nur ratsam, sondern teil einer professionellen Marktpräsenz.

Berücksichtigung der technischen Machbarkeit und Anforderung.  Ein Design orientiert sich zum einen an ästhetische Kriterien, aber weit wichtiger sind messbare Ergebnisse die durch Testen von unterschiedlichen Parametern gewonnen werden können. So zeigt die Erfahrung, dass sich  Auswahl von Farbe und Größe eines „Jetzt kaufen“ Buttons erheblich auf den Umsatz auswirken. Ein optimiertes Design muss damit nicht automatisch das „schönste“ Design sein.


Zielerrichung unter Berücksichtigung von Wahrnehmungsregeln. Unsere Wahrnehmung läuft zu einem großen Teil unbewusst ab. Farben und Formen, Aufbau und Anordnung der Bilder sowie Textelemente bestimmen unsere visuellen Reize und lassen uns Handlungen ausführen. Bis zu einem bestimmten Grad lassen sich Handlungen von Usern daher positiv oder negativ beeinflussen. Studien zeigen, dass beispielsweise die Farbe Weiß von der Mehrheit der Menschen mit richtig und wahr in Verbindung gebracht wird, Blau kalt und Rot warm wirkt. Wissen dieser Art sollte in das Design einer Website miteinfließen.


Interfacedesign

Die grafische Gestaltung von Benutzeroberflächen nach Erkenntnissen der menschlichen Interaktion in der einfachen Bedienung sowie in technischer Hinsicht ist eine komplexe Aufgabe. Ziel des Interfacedesign ist es mit einem Design einen möglichst breiten Kreis an Nutzern anzusprechen.

Formulargestaltung

Eine zielführende Formulargestaltung orientiert sich in erster Linie an getesteten Parametern der einfachen Bedienbarkeit und erst in zweiter Linie, an ästhetischen Gesichtspunkten.

Usability

Optimierung der Benutzerfreundlichkeit. Bei der Planung und Konzeptionierung eines neuen Webdesign muss größter Wert auf eine einwandfreie, einfache und klarstrukturierte Benutzeroberfläche gelegt werden. Durch unterschiedliche Tests ist es möglich bestimmte Leitfäden und Richtlinien zu entwickeln, die helfen die Interaktion von Usern vorherzusehen und bestmöglich abzufangen.

Ausrichtung auf Effizienz & Fehlerminimierung. Je unkomplizierter eine Webseite aufgebaut wird und je präziser sie programmiert wurde umso effizienter, aber auch fehlertoleranter ist die Seite. Nichts schreckt User mehr ab, als lange Wartezeiten, Fehlermeldungen und Links, die ins nirgendwo führen.

Zielgerichtete Navigation & Führung. User sollten von der Startseite bis zum Abschließen einer Aktion perfekt navigiert und begleitet werden. Pfade müssen leicht verständlich, möglichst kurz und einfach nachvollziehbar sein.

Klar strukturierte Conversion Pfade. Mit dem Ziel vor Augen muss über eine sinnvoll angelegte Struktur der User zum Kunden werden.


Usability - Eine Wissenschaft für sich

  • Das Wort Usability wurde eingeführt, um den Ausdruck user friendly zu ersetzen. Usability schließt somit die Benutzerfreundlichkeit eines Produktes mit ein.
  • "Usability eines Produktes ist das Ausmaß, in dem es von einem bestimmten Benutzer verwendet werden kann, um bestimmte Ziele in einem bestimmten Kontext effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen" (vgl. Eichinger, 2001).