Datenkraft ist die Nummer 2 in Österreich

Veröffentlicht am 6. März 2008

Da sind wir wirklich stolz, laut einer Studie des großen internationalen Meinungsforschungsinstitutes integral im Auftrag vom werbeplanung.at sind wir die zweit beste Online Agentur in diesem Land. 1000 der werbestärksten Unternehmen wurden befragt und das Ergebnis spricht für uns!

Bei dieser Studie war keine Black-Box-Jury eingesetzt, es gab keine Reihung nach hinterfragenswerten Umsätzen und kein Ankreuzen vorausgewählter Dienstleister. Die Studie misst einzig und allein die Qualität der Arbeit. Und die hat letzten Endes nur einer zu bewerten: der Kunde.

Klar wollen wir die Nummer 1 werden und dafür arbeiten wir auch täglich mit aller Kraft, für den Erfolg unserer Kunden. Datenkraft ist jedenfalls die einzige „große“ Agentur in Österreich die es in diese Spitzenposition geschafft hat und das ist natürlich ein Grund zur Freude!
Bleibt mir nur mehr Danke zu sagen, Danke an unsere Kunden die es uns überhaupt erst möglich machen unglaublich spannende Projekte zu realisieren und danke an Datenkraft, die jeden Tag versucht, mehr als nur das Beste zu geben!

Mehr Infos und Hintergründe: http://blog.werbeplanung.at/stories/4724234/

BRAIN FOOD – gesunde Nahrung für das Gehirn

Veröffentlicht am 6. März 2008

Konzentrationsschwierigkeiten? Rasche Ermüdung? Schlechte Laune?
Frühlingszeit ist die Zeit, ihrem Gehirn etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn sowohl die Gehirnfunktion als auch die Gesundheit des wichtigen Organs sind durch eine richtige Ernährung beeinflussbar.
Anbei finden sie die wichtigsten Tipps, um Abgeschlagenheit und geistige Müdigkeit – Frühjahrsmüdigkeit– positiv entgegenzuwirken!

Angelika NeuholdOb Sie lange konzentriert arbeiten können oder schnell müde werden, ob Sie gut oder schlecht gelaunt sind: All das hat eine Menge mit dem zu tun, was Sie essen. Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe haben unmittelbaren Einfluss auf die Gehirnzellen und damit auf die Gehirnfunktion. Sie beeinflussen aber auch die Stimmung, die Konzentrations- und auch die Leistungsfähigkeit. Neben der kurzfristigen Verbesserung der Hirnleistungsfähigkeit sind vor allem auch die Gefäßsituation und somit die Durchblutung des Gehirns und auch der Hirnstoffwechsel über Jahre hinaus zu verbessern. Mit der richtigen Ernährung wird man zwar nicht klüger, man wird aber leistungsfähiger und besser gelaunt!

Die richtige Nahrungsmittelauswahl hat einen entscheidenden Einfluss auf hormonelle Regelkreise, Bildung und Wirkung von Botenstoffen, die Funktionstüchtigkeit der Zellwände und somit auf die geistig-nervliche Fitness. Spezielle „Gehirn-Lebensmittel“ enthalten wichtige Vorstufen von Botenstoffen (Neurotransmitter) oder Stoffen, die für eine effektive Bildung dieser Botenstoffe wichtig sind. Sie liefern die richtigen Energiequellen oder auch Stoffe, die für die Energieverwertung gebraucht werden, und enthalten spezielle Bau- und Schutzstoffe.

1. Tipp für einen gesunderen Lebensstil, der noch dazu Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit fördert: Trinken mit Verstand
Wasser ist an sämtlichen Stoffwechselvorgängen beteiligt – aber, wer zu wenig trinkt, wird dies auch an einer nachlassenden Konzentrationsfähigkeit oder Kopfschmerzen oder Müdigkeit merken. Kein Wundern, denn hätten sie gedacht, dass unser Gehirn zum Großteil aus Wasser besteht? Wen das Blut „eindickt“, verschlechtert sich der Transport von Sauerstoff und von Nährstoffen zum Gehirn.
Darum: über den Tag verteilt zirka 1, 5 Liter Flüssigkeit zuführen, am besten in Form von Gewürz – und Kräutertee, Mineralwasser oder Leitungswasser! Verzichten Sie auf Fruchtsäfte und dergleichen, das macht nur ein „Baucherl“ und ist nicht leistungsfördernd!
Für die Praxis heißt das: sobald sie ins Büro kommen, füllen sie eine Krug mit Wasser oder kochen sie sofort Ihren Lieblingstee (Tipp: Geisttee von der Firma Jogi), damit sie gleich am Vormittag einen dreiviertel Liter trinken können. Der Kaffee darf trotzdem konsumiert werden, zählt aber nicht zu dem empfohlenen ¾ Liter! Sobald das Glas ausgetrunken ist, wieder gleich nachfüllen, damit sie immer ein volles Glas im Blickwinkel haben. Und stellen sie den Krug, das Glas oder die Kanne unbedingt in Reichweite hin, wo sie oft vorbei kommen – somit unterstützen sie sich selbst, mehr und regelmäßiger zu trinken!

Viel Erfolg beim Umsetzen! Und bedenken Sie: Sie müssen es in den nächsten 72 Stunden umsetzen, sonst bleibt es ein Vorsatz und wird nicht zum „Umsatz!“

Die nächsten sechs Tipps folgen in den nächsten Newslettern!
Bis dahin: TUN sie den ersten Tipp in IHREN Alltag integrieren!
Denn: Wer etwas weiß, kann noch nichts. Können bewirkt noch nichts. Erst das Tun verändert die Welt!

Noch eine Meldung von Datenkraft:
Wir danken Angelika Neuhold für Ihren Beitrag und Angelika macht für Unternehmen wunderbare Workshops, Ihre Kunden sind immer wieder begeistert. Also falls auch Sie Interesse haben - kontaktieren Sie sie doch einfach: office@biolog.co.at oder telefonisch: 03152 67 421.

Google AdWords – sinnlose Geldverschwendung?

Veröffentlicht am 14. Februar 2008

Heute schaltet Datenkraft wieder über eine Million Google AdWords Anzeigen.

Mittlerweile betreuen wir von Datenkraft als Google AdWords Qualified Company Monat für Monat über 50 Kunden. Kunden in verschiedensten Branchen und mit verschiedensten Zielen. Für mich gilt hier immer besser als die Konkurrenz zu sein. Besser als die Konkurrenz kann man nur werden, wenn man tagtäglich testet und optimiert. Das Schöne an Google AdWords ist, wenn wir bessere Anzeigen liefern, zahlen wir weniger für bessere Positionen. Ja - mit besseren Anzeigen brauche ich unter Umständen weniger für meine Anzeigen zahlen als die Konkurrenz, denn Google belohnt gute Anzeigen, guten Content und bestraft schlechten.

Nur wie schaffe ich bessere Anzeigen zu schalten?

Die Sache ist im Grunde ganz einfach: Bieten Sie den Usern das, was Sie suchen!


Regel Nummer 1: Seien Sie relevant!

Ein Beispiel:
Wir suchen in Google nach „grüner Veltliner“. Als Ergebnis bekommen wir:

Adwords

Unser Kunde Wein&Co ist am ersten Platz unter den Anzeigen im rechten Bereich. Darunter finden sich das Stift Klosterneuburg, Moser Hermann und die Weinwelt.
Welche Anzeige würden Sie klicken? Jene, die mir ganz klar sagt, bei mir gibt’s genau was du suchst - Oder etwa jene, die das nicht ganz klar machen?
Wir bieten den Nutzern genau was Sie suchen, deshalb zahlen wir unter Umständen sogar weniger als unsere Konkurrenz. Das ist ein klarer Wettbewerbsvorteil der Eines bringt: Mehr Klicks, mehr Besucher und damit mehr Umsatz!

Wenn auch Sie AdWords Werbung schalten, dann müssen Sie relevant sein weil sonst passiert nur eines: sinnlose Geldverschwendung!
Wenn Sie mehr über AdWords oder Suchmaschinenmarketing wissen wollen, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Mail!

Lieben Gruß!

Internetkongress 2008 am Flughafen Graz

Veröffentlicht am 24. Januar 2008

Heute war ich Referent im Arbeitskreis “Erfolgreiche KMU-Websites: Best Practice” beim Internetkongress am Flughafen Graz! Ich hoffe die Besucher konnten sich das eine oder andere mitnehmen! Hier nochmals kurz und bündig die Links zu den Tools die ich gezeigt habe.

Der Onlineshop www.vitalabo.com - eine Entwicklung von Datenkraft. Im Wesentlichen kommen Besucher auf 3 Arten:
1.) Google Suche
2.) Google Adwords -> adwords.google.com
3.) Die Kleine Zeitung Auktion (hier machen wir immer mit, eine ausgezeichnete Möglichkeit auch für kleine Händler Werbespendings zu bekommen)

Ein klassischer Test um das gleiche Produkt auf zwei Varianten zu testen:
http://www.vitalabo.at/energie/kraft-_und_muskelaufbau/rx_strenght_zma_1
Diese Seite hat eine Conversion von 1,8%, das heißt 1,8 von 100 Besuchern kaufen das Produkt.
Das gleiche Produkt anders dargestellt:
http://www.vitalabo.at/sport/kraftsport/rx_strenght_zma
Diese Seite hat eine Conversionrate von 0,4% - das heißt hier kaufen nur 0,4 von 100!

Warum nur? Ich denke jeder kann sich hier selbst eine Meinung bilden.

Um Webseiten zu testen können Sie das hervorragende Tool Websiteoptimizer von Google einsetzen - dieses Tool wird im Rahmen von Adwords kostenfrei zur Verfügung gestellt:
http://services.google.com/websiteoptimizer/

Wer seine Statistiken aufbessern will sollte Google Analytics einsetzen:
http://www.google.com/analytics/

Wenn Sie schon adworden und einen Splittester einsetzen wollen, unser Tool welches vollautomatisch täglich die besten Anzeigen findet, kann bei uns um 190 Euro/Jahr erworben werden.

Das war jetzt also Werbung in eigener Sache :-) - Als qualifizierte Google Adwords Company helfen wir Ihnen gerne bei allen Themen rund um Google! Das heißt wir sind käuflich und bieten auch Adwords oder Suchmaschinenoptimierung in Seminarform an.

Danke nochmals fürs Zuhören und viel Erfolg im Web!

Wir sind Bürgermeister

Veröffentlicht am 23. Januar 2008

… und mächtig stolz die Wahl ins Web gebracht zu haben.

Politische Werbung im Web ist eine echte Herausforderung. Gemeinsam mit der Leadagentur cb.group waren wir verantwortlich die Botschaften im Web zu kommunizieren. Wahltag ist ja bekanntlich Zahltag, selten gibt’s so eine klare Erfolgsmessung wie bei Wahlen.

Mit einem Plus von 2% und mit 38% Stimmenanteil wurde Siegfried Nagl als klare Nummer 1 bestätigt.

Die Zusammenarbeit lief perfekt und dafür möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken.

Danke an die cb.group, ein großes Danke ganz speziell an Claudia Babel und natürlich ans ganze Team!

www.prograz.at

Datenkraft wünscht Frohe Weihnachten

Veröffentlicht am 21. Dezember 2007

Das Jahr ist fast vorüber und rückblickend war es ein bewegtes Jahr für Datenkraft. Mit dem Einstieg der ehemaligen Inode Gründer Anfang des Jahres kamen einige Änderungen auf Datenkraft zu. Wir konnten unsere Struktur noch stärker auf unsere Kunden ausrichten. Auch in der in der Produktentwicklung haben wir vieles erreicht – unsere Kunden profitieren von Content Management Systemen und Shop-Verwaltungssystemen, die keinen internationalen Vergleich scheuen müssen.
Ein Jahr mit starken neuen Kunden, für die wir mit Leidenschaft und Freude arbeiten durften, ein Jahr, in dem wir mit unseren Bestandskunden wieder Erfolge feiern durften.

An dieser Stelle ein großes Danke an unsere Kunden!

Stellvertretend für alle:
Pewag austria, Österreichisches Bundesheer, Interwetten, Universität Wien, Ploberger, Trenka, Schloffer, Bannenberg, Walter Berufsmoden, Gemba, SFG, Kleine Zeitung, Die Presse, CB-Group, T-Mobile, Tonsus, Bedandroom, Telekom Austria, Novomatic, Landesmuseum Joanneum, Messecenter Graz, Bühnen Graz, Christof Group, nic.at, Cashfinder, Financetuner, Wienerin, Admiral, Apomedica, Roth, Red Bull, Renault, Wein&Co, Willi Dungl, Uniport, Pleon Publico, Top Trock, Blitz Fritz, Ufis, Richard Löwenherz, Sony, MindTake, VitalAbo, Data Noah, Carola Gosch, dottings, ichkoche.at, Geomix, Bauer, Paylife, GSA, ÖWAV, Kolpinghaus, Starlinger, Piatnik, Barta & Partner, DKT, Novacom, Brigl & Bergmeister, Tiroler Tageszeitung, Verbund, Wiki, Züritel…

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Tage und einen guten Rutsch ins Jahr 2008!

Ihr Roland Fink

Der Test: Geburtsschwäche in Österreichs Spital-Websites

Veröffentlicht am 5. September 2007

Gleich zwei heiße Eisen werden in diesem Test angepackt: das österreichische Gesundheitswesen und die Geburtenschwäche. Ja, richtig, die Websites der öffentlichen Spitäler sind Geburten schwach, d.h. schwach was ihren Informations- und Service-Charakter betrifft.

Dieser Test ist subjektiv – ja noch viel schlimmer: Er ist Hormon gesteuert. Ich bin schwanger, naja zumindest mit schwanger. Und ich habe Krankenhaus-Websites in Österreich einem Geburts-Check unterzogen. Folgenden Aufgaben habe ich die Websites unterzogen:

- Welche Ergebnisse bringt der Suchbegriff Geburt?
- Kann ich in diesem Krankhaus überhaupt entbinden?
- Welche zusätzliche Informationen und Eindrücke zur Geburt werden geboten?
- Kann ich eine Wahlhebamme mitbringen?
- Wo kann ich mich anmelden bzw. kann ich mich gleich online anmelden?

Das Ergebnis gleich vorweg: Österreichs Spitäler-Websites kranken an allen Ecken und Enden. Da wird völlig am Patienten vorbei gearbeitet. Ohne Grundwissen in Fachvokabularien des Gesundheitssystems und jeder Menge Geduld lassen sich die Informationen nicht auftreiben.

Nur dieser kurze Querschnitt über die Spitäler Websites zeigt die Missstände in unserem staatlichen Gesundheitssystem auf: Durch die gezielte Desinformation auf den Websites wird Zeit und Geld für telefonische Auskünfte verschleudert.

Diesmal bringt das Zeugnis 4 Nicht genügend, 2 Genügend und 2 Befriedigend bei den acht getesteten öffentlichen Spitälern und Krankenanstalten.
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Wissen ist Macht – und Sie sind machtlos

Veröffentlicht am 5. September 2007

Wir sind alle gläsern und durchschaubar geworden. In unserer hochtechnologischen Gesellschaft hinterlassen wir ständig Datenspuren. Und all diese Daten-spuren ergeben in ihrer Gesamtheit Ihren persönlichen Datenkörper. Und Ihr Daten-Körper hält nichts von Diäten. Ganz im Gegenteil, er wächst ständig, denn Sie füttern ihn auch ständig mit neuen Datenhäppchen.

Zum Frühstück servieren Sie ihm ein paar Telefonanrufe, die Fahrt im Auto via GPS Navigationssystem, das Einloggen in den Computer, das Abrufen und Versenden von E-Mails; zu Mittag verschlingt Ihr Datenkörper die Kreditkarten-Abbuchung im Restaurant, einen Einkauf mit Kundenkarte, Nachmittags wird der Arztbesuch mit der E-Card gespeichert, und Abends dann noch üppig die Daten Ihrer Online Steuererklärung und Ihrer privaten Surf- und Chat-Gewohnheiten.

Was aber, wenn Sie Ihre persönlichen Daten verschlüsseln möchten, wenn Sie nicht wollen, dass jeder in Ihren Mails mitliest, Ihre Bestellungen überwacht bzw. Ihren Kontostand überprüft? Können Sie etwas dagegen unternehmen? Natürlich, denn es gibt genug Verschlüsselungs-Technologien, die den Zugang zu Ihren Daten zumindest erschweren würden. Aber dürfen Sie das überhaupt?

In Österreich schon noch, denn unsere Regierung zeigt noch Desinteresse auf diesem Gebiet. Aber in anderen Ländern wie der USA oder China ist die Verwendung von Kryptographie eingeschränkt. Die Beschränkungen oder Verbote von Kryptographie sind Teile des staatlichen Strebens nach Kontrolle, die meist im Namen des Verbrechens oder Terrorismus-Bekämpfung noch weiter ausgebaut werden.

Spannend wird die ganze Angelegenheit dann, wenn Ihr Datenkörper auch um biometrische Personen-Informationen erweitert wird, also um Gesichtserkennung, Iriserkennung, Fingerabdruckerkennung, Gangerkennung oder Stimmerkennung. Sollte sich diese Digitalisierung und Speicherung unserer Körper durchsetzen, dann werden wir zu “digitalen Untertanen”. Denn es gibt eine übergeordnete - unsichtbare - Kontroll-Instanz, die alle unsere Bewegungen, alle unser Handlungen überwacht. Aber da all dies ja nur zu unserem Wohl geschieht und als Schutz unserer persönlichen Daten und Freiheit - wird auch nicht pas… Moment es klingelt gerade, ich glaub sie holen mich…

Ministerien Websites sind durchgefallen

Veröffentlicht am 23. Juli 2007

Selbst als gutmütiger Web-Lehrer kann ich den Ministerien Websites kein gutes Zeugnis ausstellen. Durch die Bank sind das alles keine Musterschüler und haben großteils sogar Ihre Aufgaben vergessen.

Allen gemeinsam ist das fast protzige Überangebot an Informationen, Inhalten und Themen. Da drängt sich mir der Verdacht auf, dass mit diesem Überangebot, Arbeit und Leistung vorgetäuscht werden soll. Das 1 Mal 1 der Usability ist vielen Ministerien noch völlig fremd – in der Bedienbarkeit der Seite heißt es „nachsitzen“.

Auch bei der entscheidenden Prüfung nach der Relevanz der Inhalte sind die angetreten Websites durchgefallen. Zu Ihrem Bürgerservice und der staatstragenden Funktion ist der Prüfer meist gar nicht vorgedrungen.

Keine einzige der Ministerien Websites konnte mit sehr gut abschneiden, zwei Schüler müssen die Klasse sogar wiederholen.
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Spam Korrespondenz

Veröffentlicht am 25. Juni 2007

Anmerkung: Diese Korrespondez findet tatsächlich statt, um heraus zu finden, was eigentlich passiert, wenn Mann oder Frau auf ein Spam E-Mail antwortet. Ein paar lustige Details am Rande: Die angegebene Bankverbindung ist die der MA6 Abteilung für Verkehrsstrafen, Adresse, Telefon & Fax von den Bundespolizei-Direktion Wien, Abteilung: Betrugsbekämpfung im Internet. Der Mail Verkehr ist in den Kommentaren weiter zu lesen.

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Von: Dr william [mailto:williudah@gmail.com]
Gesendet: Montag, 25. Juni 2007 16:43
An: Datenkraft - Robert Seeger
Betreff: Geschäfts-Vorschlag
Geschäfts-Vorschlag!Zuerst muss ich um Ihre Zuversicht in dieser Angelegenheit bitten, da dies aufgrund der Situation als streng VERTRAULICH anzusehen ist. Ich erwähne jedoch im Vorfeld, dass eine Offerte diesen Ausmaßes selbstverständlich abschrecken kann.

Ich hoffe, dass dies keine Besorgnis bei ihnen erregen wird, aber ich versichere Ihnen, dass alles seine Richtigkeit hat .Wir haben wegen der Dringlichkeit, entschieden Sie auf dem Postwege zu informieren. Als Erstes möchte ich mich bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Dr. William Udahn, ein Manager bei der City Bank South - Afrika PLC, Johannesburg . Ich kam an ihren Namen durch meine Suche nach einer entsprechenden Person ,um eine sehr vertrauliche Angelegenheit abzuwickeln, die Übertragung von einer beträchtlichen Summe Geld ,welches aus einer Erbschaft stammt zur Folge hätte.

Hier nun mein Vorschlag: Ein Ausländer, der verstorbene Ingenieur Stevenson, ein Öl Händler aus Südafrika, kam 1999 bei einem Flugzeugunglück ums Leben. Seither sind keine Erben ermittelt worden. Er war bis vor seinem Tode als Unternehmer tätig.

Herr Stevenson war unser Kunde hier bei der City Bank PLC, Johannesburg, und hatte ein Kontoguthaben von US $18.5 Mio. ( Achtzehn Millionen ,Fünfhundert Tausend, US Dollar). Diese Summe liegt jetzt bei der Bank und wartet auf eine Person, die berechtigten Anspruch darauf hat. Sollte kein Anspruchsteller gefunden werden, geht die komplette Summe an die Regierung von Südafrika. Daher haben meine Kollegen und ich beschlossen vor Ablauf der Frist ,eine entsprechende Person zu benennen. Mit Ihrer Erlaubnis wurden wir ihnen als Verwandten des verstorbenen Stevenson deklarieren , damit Sie den Anspruch in Höhe von USD$18.5M erhalten wurden. Nach der vollständigen Verhandlung, dein Anteil wird vierzig Prozent (40%) der Gesamtsumme, zehn Prozent (10%) für alle mögliche Unkosten, und der Rest fünfzig Prozent (50%) wird für mich und meine Kollegen. Infolge dessen konnten Sie als der Nutznießer (Verwandte der Stevenson)dieser Summe gelten. Die Urkunden und die Beweise zu diesem Vorgan g werde ich Ihnen selbstverständlich erbringen und zu Ihrer Verfügung stellen. Wir versichern Ihnen eine 100% risikofreie Abwicklung. Falls dies für Sie von Interesse sein sollte, würde ich Sie bitten mit uns in Kontakt zu treten. Zu diesem Zwecke senden Sie mir bitte Ihre Persönlichen Daten wie :

Ihre

Nachname / Vorname :

Adresse :

Telefon / Fax:

E-Mail Adresse:

Bank Verbindung :

damit ich Ihnen die relevanten Details dieser Offerte zukommen lassen kann. Bitte schicken Sie Ihre Antwort zu meinen Vertraulichen E-Mail williudah@myway.com

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. William Udahn
williudah@myway.com