BRAIN FOOD – gesunde Nahrung für das Gehirn

Konzentrationsschwierigkeiten? Rasche Ermüdung? Schlechte Laune?
Frühlingszeit ist die Zeit, ihrem Gehirn etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn sowohl die Gehirnfunktion als auch die Gesundheit des wichtigen Organs sind durch eine richtige Ernährung beeinflussbar.
Anbei finden sie die wichtigsten Tipps, um Abgeschlagenheit und geistige Müdigkeit – Frühjahrsmüdigkeit– positiv entgegenzuwirken!

Angelika NeuholdOb Sie lange konzentriert arbeiten können oder schnell müde werden, ob Sie gut oder schlecht gelaunt sind: All das hat eine Menge mit dem zu tun, was Sie essen. Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe haben unmittelbaren Einfluss auf die Gehirnzellen und damit auf die Gehirnfunktion. Sie beeinflussen aber auch die Stimmung, die Konzentrations- und auch die Leistungsfähigkeit. Neben der kurzfristigen Verbesserung der Hirnleistungsfähigkeit sind vor allem auch die Gefäßsituation und somit die Durchblutung des Gehirns und auch der Hirnstoffwechsel über Jahre hinaus zu verbessern. Mit der richtigen Ernährung wird man zwar nicht klüger, man wird aber leistungsfähiger und besser gelaunt!

Die richtige Nahrungsmittelauswahl hat einen entscheidenden Einfluss auf hormonelle Regelkreise, Bildung und Wirkung von Botenstoffen, die Funktionstüchtigkeit der Zellwände und somit auf die geistig-nervliche Fitness. Spezielle „Gehirn-Lebensmittel“ enthalten wichtige Vorstufen von Botenstoffen (Neurotransmitter) oder Stoffen, die für eine effektive Bildung dieser Botenstoffe wichtig sind. Sie liefern die richtigen Energiequellen oder auch Stoffe, die für die Energieverwertung gebraucht werden, und enthalten spezielle Bau- und Schutzstoffe.

1. Tipp für einen gesunderen Lebensstil, der noch dazu Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit fördert: Trinken mit Verstand
Wasser ist an sämtlichen Stoffwechselvorgängen beteiligt – aber, wer zu wenig trinkt, wird dies auch an einer nachlassenden Konzentrationsfähigkeit oder Kopfschmerzen oder Müdigkeit merken. Kein Wundern, denn hätten sie gedacht, dass unser Gehirn zum Großteil aus Wasser besteht? Wen das Blut „eindickt“, verschlechtert sich der Transport von Sauerstoff und von Nährstoffen zum Gehirn.
Darum: über den Tag verteilt zirka 1, 5 Liter Flüssigkeit zuführen, am besten in Form von Gewürz – und Kräutertee, Mineralwasser oder Leitungswasser! Verzichten Sie auf Fruchtsäfte und dergleichen, das macht nur ein „Baucherl“ und ist nicht leistungsfördernd!
Für die Praxis heißt das: sobald sie ins Büro kommen, füllen sie eine Krug mit Wasser oder kochen sie sofort Ihren Lieblingstee (Tipp: Geisttee von der Firma Jogi), damit sie gleich am Vormittag einen dreiviertel Liter trinken können. Der Kaffee darf trotzdem konsumiert werden, zählt aber nicht zu dem empfohlenen ¾ Liter! Sobald das Glas ausgetrunken ist, wieder gleich nachfüllen, damit sie immer ein volles Glas im Blickwinkel haben. Und stellen sie den Krug, das Glas oder die Kanne unbedingt in Reichweite hin, wo sie oft vorbei kommen – somit unterstützen sie sich selbst, mehr und regelmäßiger zu trinken!

Viel Erfolg beim Umsetzen! Und bedenken Sie: Sie müssen es in den nächsten 72 Stunden umsetzen, sonst bleibt es ein Vorsatz und wird nicht zum „Umsatz!“

Die nächsten sechs Tipps folgen in den nächsten Newslettern!
Bis dahin: TUN sie den ersten Tipp in IHREN Alltag integrieren!
Denn: Wer etwas weiß, kann noch nichts. Können bewirkt noch nichts. Erst das Tun verändert die Welt!

Noch eine Meldung von Datenkraft:
Wir danken Angelika Neuhold für Ihren Beitrag und Angelika macht für Unternehmen wunderbare Workshops, Ihre Kunden sind immer wieder begeistert. Also falls auch Sie Interesse haben - kontaktieren Sie sie doch einfach: office@biolog.co.at oder telefonisch: 03152 67 421.

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BRAIN FOOD – gesunde Nahrung für das Gehirn

Konzentrationsschwierigkeiten? Rasche Ermüdung? Schlechte Laune?
Frühlingszeit ist die Zeit, ihrem Gehirn etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn sowohl die Gehirnfunktion als auch die Gesundheit des wichtigen Organs sind durch eine richtige Ernährung beeinflussbar.
Anbei finden sie die wichtigsten Tipps, um Abgeschlagenheit und geistige Müdigkeit – Frühjahrsmüdigkeit– positiv entgegenzuwirken!

Angelika NeuholdOb Sie lange konzentriert arbeiten können oder schnell müde werden, ob Sie gut oder schlecht gelaunt sind: All das hat eine Menge mit dem zu tun, was Sie essen. Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe haben unmittelbaren Einfluss auf die Gehirnzellen und damit auf die Gehirnfunktion. Sie beeinflussen aber auch die Stimmung, die Konzentrations- und auch die Leistungsfähigkeit. Neben der kurzfristigen Verbesserung der Hirnleistungsfähigkeit sind vor allem auch die Gefäßsituation und somit die Durchblutung des Gehirns und auch der Hirnstoffwechsel über Jahre hinaus zu verbessern. Mit der richtigen Ernährung wird man zwar nicht klüger, man wird aber leistungsfähiger und besser gelaunt!

Die richtige Nahrungsmittelauswahl hat einen entscheidenden Einfluss auf hormonelle Regelkreise, Bildung und Wirkung von Botenstoffen, die Funktionstüchtigkeit der Zellwände und somit auf die geistig-nervliche Fitness. Spezielle „Gehirn-Lebensmittel“ enthalten wichtige Vorstufen von Botenstoffen (Neurotransmitter) oder Stoffen, die für eine effektive Bildung dieser Botenstoffe wichtig sind. Sie liefern die richtigen Energiequellen oder auch Stoffe, die für die Energieverwertung gebraucht werden, und enthalten spezielle Bau- und Schutzstoffe.

1. Tipp für einen gesunderen Lebensstil, der noch dazu Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit fördert: Trinken mit Verstand
Wasser ist an sämtlichen Stoffwechselvorgängen beteiligt – aber, wer zu wenig trinkt, wird dies auch an einer nachlassenden Konzentrationsfähigkeit oder Kopfschmerzen oder Müdigkeit merken. Kein Wundern, denn hätten sie gedacht, dass unser Gehirn zum Großteil aus Wasser besteht? Wen das Blut „eindickt“, verschlechtert sich der Transport von Sauerstoff und von Nährstoffen zum Gehirn.
Darum: über den Tag verteilt zirka 1, 5 Liter Flüssigkeit zuführen, am besten in Form von Gewürz – und Kräutertee, Mineralwasser oder Leitungswasser! Verzichten Sie auf Fruchtsäfte und dergleichen, das macht nur ein „Baucherl“ und ist nicht leistungsfördernd!
Für die Praxis heißt das: sobald sie ins Büro kommen, füllen sie eine Krug mit Wasser oder kochen sie sofort Ihren Lieblingstee (Tipp: Geisttee von der Firma Jogi), damit sie gleich am Vormittag einen dreiviertel Liter trinken können. Der Kaffee darf trotzdem konsumiert werden, zählt aber nicht zu dem empfohlenen ¾ Liter! Sobald das Glas ausgetrunken ist, wieder gleich nachfüllen, damit sie immer ein volles Glas im Blickwinkel haben. Und stellen sie den Krug, das Glas oder die Kanne unbedingt in Reichweite hin, wo sie oft vorbei kommen – somit unterstützen sie sich selbst, mehr und regelmäßiger zu trinken!

Viel Erfolg beim Umsetzen! Und bedenken Sie: Sie müssen es in den nächsten 72 Stunden umsetzen, sonst bleibt es ein Vorsatz und wird nicht zum „Umsatz!“

Die nächsten sechs Tipps folgen in den nächsten Newslettern!
Bis dahin: TUN sie den ersten Tipp in IHREN Alltag integrieren!
Denn: Wer etwas weiß, kann noch nichts. Können bewirkt noch nichts. Erst das Tun verändert die Welt!

Noch eine Meldung von Datenkraft:
Wir danken Angelika Neuhold für Ihren Beitrag und Angelika macht für Unternehmen wunderbare Workshops, Ihre Kunden sind immer wieder begeistert. Also falls auch Sie Interesse haben - kontaktieren Sie sie doch einfach: office@biolog.co.at oder telefonisch: 03152 67 421.

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