SEO Analyse Tools Advanced Web Ranking / Advanced Link Manager
Veröffentlicht am 24. Juni 2010Das Thema Suchmaschinenoptimierung ist dominiert von Begriffen wie SEO Tools und Hilfsmitteln. Beim Lesen diverser Beschreibungen von solchen Tools bekommt man immer wieder das Gefühl, dass Tools dieser Art in der Lage sind, die eigene Webseite ohne weiteres auf die vordersten Plätze bei Google zu „ranken“. Das dem nicht so ist, wissen mittlerweile auch jene, die Opfer der zahlreichen Spammer „Google Top Positionen für € 19“ wurden, ohne das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Was aber diese Tools sehr gut erledigen können, sind das tägliche Monitoring sowie eine Menge an sehr hilfreichen Auswertungen, die einen guten Einblick in das aktuelle Projekt geben.
Die Tools „Advanced Web Ranking“ und „Advanced Link Manager“ von der Firma Caphyon können solche Aufgaben und Hilfeleistungen erledigen und bieten auch noch einige weitere sinnvolle Funktionen.
Advanced Web Ranking

Nach dem Testen mit zahlreichen anderen Tools, die mir auf einfachste Weise die Positionen meiner Keywords mitteilen können, bin ich bei Advanced Web Ranking gelandet. Gleich zu Anfang und sehr positiv ist mir aufgefallen, dass ich meine Suchabfragen auch lokal durchführen und das “Search Engine Ranking” begutachten kann. Bei vielen anderen Tools/Programmen werden einem zwar viele sinnvolle Möglichkeiten angeboten, aber das Abfragen der Keyword Positionen für Google Österreich blieb eine Herausforderung. Für unsere österreichischen Kunden ist es dennoch von Bedeutung und deshalb ein weiterer Vorteil für das Produkt Advanced Web Ranking.

Für unseren Test fragen wir die Suchmaschinen Bing (global), Google (global), Google Österreich sowie Yahoo (global) ab. Mit dem letzten Stand umfasste die Suchmaschinenliste mehr als 2100 Suchmaschinen (global, lokal).
Nach dem Anlegen eines Projektes (es lassen sich beliebig viele Projekte anlegen), dem Angeben der eigenen Domain und dem Auswählen der abzufragenden Suchmaschinen müssen die gewünschten Keywords angegeben werden. Glücklicherweise kann man hier gleich eine Text- oder CSV Datei importieren. Mein erstes Projekt, das ich mit Advanced Web Ranking getestet habe, umfasst mehr als 3000 Keywords. Die ausgewählten Suchmaschinen sieht man im obigen Screen.
Auf den ersten Blick lässt sich auch schon sagen, das Advanced Web Ranking Funktionen mitliefert für deren Testung ich noch mindesten 2 Wochen benötige werde, auch um tatsächlich alle Funktion zu verstehen.
Vielleicht ist auch aufgefallen, dass ich als Text die Domain google.at verwendet habe, welche ich mit dem Keyword „suchmaschine“ auf den ausgewählten Serps abfrage.

Gut, nun wissen wir, dass google.at mit dem Suchbegriff „suchmaschine“ an der 4. Position steht. Da es unsere erste Abfrage war, stehen uns bei den Kategorien „Vorher“, „Änderung“, etc. natürlich keine Informationen zur Verfügung. An dieser Stelle könnten noch viele tausend Keywords stehen, die getestet werden. Weiters ist diese Ansicht auch als Diagramm verfügbar, in der man nach mehreren Abfragen hoffentlich eine deutliche Steigerung erkennen kann. Dieses Tool ist natürlich auch optimal als “Keyword Research Tool” nutzbar.

Wie man auf diesem Screenshot erkennen kann, können die Ergebnisse auch nach den unterschiedlichen Suchmaschinen verglichen werden. Interessant ist hier, dass google.at bei yahoo.com mit dem Keyword „suchmaschine“ auf Position 22 steht.
Zu den Feinheiten dieses Programmes zählen auch die automatischen Berichte, die erstellt werden können und das versenden von Berichten per E-Mail.
Einzig die Geschwindigkeit ist negativ hervorzuheben. Für unsere 3000 Kewords dauerte die Abfrage bei vier Suchmaschinen etwa zwei Stunden. Man muss hier natürlich einlenken und zugeben, dass 3000 Anfragen eine ganze Menge und zwei Stunden hierfür demnach auch vertretbar sind. Wahrscheinlich war die Vorfreude auf die Ergebnisse so groß, dass wir es kaum abwarten konnten.
Advanced Web Ranking gibt es hier als Download. 30 Tage kann man das Programm kostenlos testen. Danach kann man sich – falls es gefällt – für eine Version entscheiden. Der Preis liegt zwischen $ 99,– für die Standard-Version und $ 399,– für die Enterprise-Version. Wer es ganz professionell haben möchte, für den gibt es auch noch die Server-Version um $ 599,–.
Advanced Link Manager

Nachdem wir nun wissen, auf welcher Position unsere Seite mit den einzelnen Keywords ranked, wollen wir nun auch wissen, welche und wieviele Backlinks unsere Seite aufweisen kann.
Hier kommt der Advanced Link Manager zum Einsatz: Wie bereits erwähnt zeigt er alle Backlinks auf einer Seite an. Dabei erhält man wichtige Informationen über die Domain, die auf die Seite verlinkt, wie z.B. Domain Alter, ob der Link reziprok ist, IP Adresse, Outbound Links und viele weitere sinnvolle Informationen zur weiteren Auswertung.
Was gleich zu Beginn auffällt sind die eingehenden Links, die auf eine 404 Seite zeigen. Diese Links können durch dieses Tool sofort erkennbar gemacht und dementsprechend weitergeleitet werden, damit diese Resource nicht mehr verloren geht.
Auch hier gilt das gleiche wie für Advanced Web Ranking: Ich kann alle Auswertungen in einen schönen Bericht verpacken und per Mail versenden lassen.
Weiters sind noch kleine mehr oder weniger wichtige Gimmicks wie das Testen der Keyword-Dichte, Link Popularität, Anchor Texte, Keyword Analysen, Meta Tags Auswertungen und viele weitere Funktionen in diesem Paket enthalten.
Preislich passt sich der Advanced Link Manger dem Advanced Web Ranking an, erhältlich von $ 99 für die Standard-Version bis hin zu $ 399 für die Enterprise-Version. Eine Testversion gibt es hier zum Download.
Fazit
Grundsätzlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob und welches Tool er einsetzen möchte. Ich bezweifle, dass es bei mehreren Webseiten und/oder einer Menge von mehr als 1000 Keywords noch vernünftig möglich ist, dies per Hand durchzuführen. Allerdings sind fast $ 800 für beide Tools auch nicht wenig, wenn man jene Art SEO betreibt, bei dem man unschuldige E-Mail Empfänger mit Werbung zu spammt, bei der Top 1 Positionen um € 19,90 angeblich zugesichert werden können. Für alle anderen, die es ernsthaft betreiben, sollte diese Investition kein Problem darstellen.
Meiner Meinung nach sind diese zwei Tools für das Website Ranking und als Link Manager besonders empfehlenswert.
Ja, ja, ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!
Veröffentlicht am 14. Februar 2009Wir steigern das Bruttosozialprodukt!
Die Wirtschaftskrise hat uns voll erwischt. An allen Ecken und Enden kriselt’s und bald bricht alles zusammen. Milliarden werden den Banken in den Rachen geschoben und keiner bekommt noch Kredite. Was ist nur los da draußen?
Jedenfalls haben wir von Datenkraft keine Zeit in das allgemeine Gejammere mit einzustimmen, bei uns wird gearbeitet, unsere Auftragsbücher sind voll und wir fragen uns, warum wir nicht auch in Kurzarbeit gehen dürfen?
Sei es wie es sei.
Heute gibt´s speziell für E-Business Betreiber 7 ganz schnelle Ideen - wie Sie dazu beitragen können das Bruttosozialprodukt wieder zu heben!
1.) Wie schaut’s aus mit den eigenen Preisen – rauf mit den Preisen – eine 4%ige Erhöhung wird Ihre Conversionrate nicht belasten! Geld verdienen ist keine Schande!
2.) Wie schaut’s aus mit Ihren Lieferzeiten? Haben Sie alles gut im Griff oder geht’s noch besser? Schneller liefern bedeutet zufriedenere Kunden. Vergessen Sie nie: Sie müssen besser sein, als die anderen!
3.) Rauf mit dem Durchschnittsumsatz pro Kunde! Zusatzangebote in jede Mail (Registrierung, Bestellung, Zahlungserinnerung, …). Produktempfehlungen beim Warenkorb und auf Ihre Offline Rechnungen auch noch eine gutes Angebot, so steigern Sie den Durchschnittsumsatz pro Kunde!
4.) Tote Kunden aktivieren! Kunden, die seit mehr als einem Jahr nicht mehr bei Ihnen gekauft haben, fragen Sie ganz höflich was Sie besser machen können und gleichzeitig geben Sie ihnen einen Rabattgutschein – wenn Sie jetzt doch kaufen wollen. Ein einfaches Textmail in persönlicher Art geschrieben und Sie können Kunden wieder reaktivieren, einer der günstigsten Methoden Ihren Umsatz zu heben!
5.) Dieses Monat schon Newsletter geschrieben - bleiben Sie am Ball! Ein 14-tägiger Newsletter sollte zur Pflicht werden – wenn nicht, dann lassen Sie Umsatz liegen und Ihre Kunden werden Sie vergessen!
6.) Telefonhörer nehmen und die Disagios Ihrer Zahlungsanbieter prüfen und nachverhandeln! Wir hören aktuell von Disagios im Kreditkartenbereich auch für kleine Shops in der Größe von 1,6% bei 14 Tagen … Psst… nicht weitersagen.
7.) Versanddienstleister – Preise kontrollieren und nachverhandeln – werden Sie nicht müde immer wieder die Anbieter zu kontaktieren und die Preise zu prüfen – der Spielraum ist gewaltig.
Wer alle 7 Punkte abarbeitet und konsequent umsetzt, verdient im nächsten Monat mit Garantie mehr. Beängstigend wie einfach das ist.
Also Schluss mit dem Gejammer und jetzt wird wieder in die Hände gespuckt!
Ps.: Als Bonus. Wer einen Schritt weiter gehen will, ist gut beraten seine Website zu testen. Wie das gehen könnte, sehen Sie hier: http://www.google.com/websiteoptimizer/workout
10 Tipps um im Web zu scheitern
Veröffentlicht am 27. Juni 20081.) Ganz Wichtig: Verstecken Sie möglichst alle Kontaktmöglichkeiten, das heißt geben Sie keinesfalls Ihre Emailadresse oder Telefonnummer an gut sichtbaren Positionen, es könnte ja sein, dass Sie jemand kontaktieren will.
2.) Stellen Sie sich und die Geschichte Ihres Unternehmen in den Vordergrund, das interessiert die Leute brennend, es ist ja auch in Ihrem Ladengeschäft ganz wichtig ein Bild der Geschäftsführung in Ihre Auslage zu hängen.
3.) Wenn Sie dann tatsächlich mal jemand über Ihre Website kontaktiert dann antworten Sie am besten gar nicht, und wenn Sie schon mal antworten lassen Sie sich mindestens 1 Woche Zeit.
4.) Sie verkaufen Produkte über Internet? Gratuliere Sie haben einen Schritt ins E-Business getan. Wichtig ist jetzt, nur die Ladenhüter ins Netz zu stellen, alle Produkte die Sie in Ihrem Geschäft nicht loswerden müssen Sie ganz unbedingt ins Netz stellen. Die Leute die im Internet kaufen sind ja ganz anders als im wirklichen Leben und suchen nur Dinge die keiner braucht.
5.) Schließen Sie möglichst einen Vertrag mit einem Suchmaschinenoptimierer der Sie per Mail kontaktiert hat um die Nummer 1 in Google zu werden, der überbordet Ihre Website dann mit unnötigen Schlüsselwörtern und das gefällt Google - vielleicht schaffen Sie es dann sogar ganz aus dem Google Index zu fliegen und keiner findet Sie mehr.
6.) Vermeiden Sie auf alle Fälle jegliche OnlineMarketingmaßnahmen - die könnten unter Umständen sogar Besucher bringen. Sie werden sehen, so wie in Ihrem Geschäft kommen die Leute ganz von alleine - da brauchen Sie nichts zu tun.
7.) Möglichst viele Ihrer Seiten sollten mit einer lustigen Baustellen Animation ausgestattet sein, genau das ist es was Ihre Kunde interessiert.
8.) Bevor Sie zum Wesentlichen kommen machen Sie eine lustige Flashanimation, Ihre Besucher entscheiden ja im Zentelsekundenbereich ob Sie auf Ihrer Website bleiben oder nicht, also beglücken Sie Ihre Kunden am Besten mit einem Ladebalken, Webbesucher haben ganz viel Zeit auf Ihre Botschaft zu warten.
9.) Ihre Website lassen Sie sich am besten vom Sohn Ihres Freundes designen, der hat ja gerade in der Schule einen Webdesignkurs absolviert und kann so bestens seine jahrelange Erfahrung im Vertrieb und mit dem Vertriebskanal Internet sinnvoll einsetzen.
10.) Das Wichtigste überhaupt: Beauftragen Sie uns nicht!
Datenkraft ist die Nummer 2 in Österreich
Veröffentlicht am 6. März 2008Da sind wir wirklich stolz, laut einer Studie des großen internationalen Meinungsforschungsinstitutes integral im Auftrag vom werbeplanung.at sind wir die zweit beste Online Agentur in diesem Land. 1000 der werbestärksten Unternehmen wurden befragt und das Ergebnis spricht für uns!
Bei dieser Studie war keine Black-Box-Jury eingesetzt, es gab keine Reihung nach hinterfragenswerten Umsätzen und kein Ankreuzen vorausgewählter Dienstleister. Die Studie misst einzig und allein die Qualität der Arbeit. Und die hat letzten Endes nur einer zu bewerten: der Kunde.
Klar wollen wir die Nummer 1 werden und dafür arbeiten wir auch täglich mit aller Kraft, für den Erfolg unserer Kunden. Datenkraft ist jedenfalls die einzige „große“ Agentur in Österreich die es in diese Spitzenposition geschafft hat und das ist natürlich ein Grund zur Freude!
Bleibt mir nur mehr Danke zu sagen, Danke an unsere Kunden die es uns überhaupt erst möglich machen unglaublich spannende Projekte zu realisieren und danke an Datenkraft, die jeden Tag versucht, mehr als nur das Beste zu geben!
Mehr Infos und Hintergründe: http://blog.werbeplanung.at/stories/4724234/
BRAIN FOOD – gesunde Nahrung für das Gehirn
Veröffentlicht am 6. März 2008Konzentrationsschwierigkeiten? Rasche Ermüdung? Schlechte Laune?
Frühlingszeit ist die Zeit, ihrem Gehirn etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken, denn sowohl die Gehirnfunktion als auch die Gesundheit des wichtigen Organs sind durch eine richtige Ernährung beeinflussbar.
Anbei finden sie die wichtigsten Tipps, um Abgeschlagenheit und geistige Müdigkeit – Frühjahrsmüdigkeit– positiv entgegenzuwirken!
Ob Sie lange konzentriert arbeiten können oder schnell müde werden, ob Sie gut oder schlecht gelaunt sind: All das hat eine Menge mit dem zu tun, was Sie essen. Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe haben unmittelbaren Einfluss auf die Gehirnzellen und damit auf die Gehirnfunktion. Sie beeinflussen aber auch die Stimmung, die Konzentrations- und auch die Leistungsfähigkeit. Neben der kurzfristigen Verbesserung der Hirnleistungsfähigkeit sind vor allem auch die Gefäßsituation und somit die Durchblutung des Gehirns und auch der Hirnstoffwechsel über Jahre hinaus zu verbessern. Mit der richtigen Ernährung wird man zwar nicht klüger, man wird aber leistungsfähiger und besser gelaunt!
Die richtige Nahrungsmittelauswahl hat einen entscheidenden Einfluss auf hormonelle Regelkreise, Bildung und Wirkung von Botenstoffen, die Funktionstüchtigkeit der Zellwände und somit auf die geistig-nervliche Fitness. Spezielle „Gehirn-Lebensmittel“ enthalten wichtige Vorstufen von Botenstoffen (Neurotransmitter) oder Stoffen, die für eine effektive Bildung dieser Botenstoffe wichtig sind. Sie liefern die richtigen Energiequellen oder auch Stoffe, die für die Energieverwertung gebraucht werden, und enthalten spezielle Bau- und Schutzstoffe.
1. Tipp für einen gesunderen Lebensstil, der noch dazu Ihre Konzentration und Leistungsfähigkeit fördert: Trinken mit Verstand
Wasser ist an sämtlichen Stoffwechselvorgängen beteiligt – aber, wer zu wenig trinkt, wird dies auch an einer nachlassenden Konzentrationsfähigkeit oder Kopfschmerzen oder Müdigkeit merken. Kein Wundern, denn hätten sie gedacht, dass unser Gehirn zum Großteil aus Wasser besteht? Wen das Blut „eindickt“, verschlechtert sich der Transport von Sauerstoff und von Nährstoffen zum Gehirn.
Darum: über den Tag verteilt zirka 1, 5 Liter Flüssigkeit zuführen, am besten in Form von Gewürz – und Kräutertee, Mineralwasser oder Leitungswasser! Verzichten Sie auf Fruchtsäfte und dergleichen, das macht nur ein „Baucherl“ und ist nicht leistungsfördernd!
Für die Praxis heißt das: sobald sie ins Büro kommen, füllen sie eine Krug mit Wasser oder kochen sie sofort Ihren Lieblingstee (Tipp: Geisttee von der Firma Jogi), damit sie gleich am Vormittag einen dreiviertel Liter trinken können. Der Kaffee darf trotzdem konsumiert werden, zählt aber nicht zu dem empfohlenen ¾ Liter! Sobald das Glas ausgetrunken ist, wieder gleich nachfüllen, damit sie immer ein volles Glas im Blickwinkel haben. Und stellen sie den Krug, das Glas oder die Kanne unbedingt in Reichweite hin, wo sie oft vorbei kommen – somit unterstützen sie sich selbst, mehr und regelmäßiger zu trinken!
Viel Erfolg beim Umsetzen! Und bedenken Sie: Sie müssen es in den nächsten 72 Stunden umsetzen, sonst bleibt es ein Vorsatz und wird nicht zum „Umsatz!“
Die nächsten sechs Tipps folgen in den nächsten Newslettern!
Bis dahin: TUN sie den ersten Tipp in IHREN Alltag integrieren!
Denn: Wer etwas weiß, kann noch nichts. Können bewirkt noch nichts. Erst das Tun verändert die Welt!
Noch eine Meldung von Datenkraft:
Wir danken Angelika Neuhold für Ihren Beitrag und Angelika macht für Unternehmen wunderbare Workshops, Ihre Kunden sind immer wieder begeistert. Also falls auch Sie Interesse haben - kontaktieren Sie sie doch einfach: office@biolog.co.at oder telefonisch: 03152 67 421.
Google AdWords – sinnlose Geldverschwendung?
Veröffentlicht am 14. Februar 2008Heute schaltet Datenkraft wieder über eine Million Google AdWords Anzeigen.
Mittlerweile betreuen wir von Datenkraft als Google AdWords Qualified Company Monat für Monat über 50 Kunden. Kunden in verschiedensten Branchen und mit verschiedensten Zielen. Für mich gilt hier immer besser als die Konkurrenz zu sein. Besser als die Konkurrenz kann man nur werden, wenn man tagtäglich testet und optimiert. Das Schöne an Google AdWords ist, wenn wir bessere Anzeigen liefern, zahlen wir weniger für bessere Positionen. Ja - mit besseren Anzeigen brauche ich unter Umständen weniger für meine Anzeigen zahlen als die Konkurrenz, denn Google belohnt gute Anzeigen, guten Content und bestraft schlechten.
Nur wie schaffe ich bessere Anzeigen zu schalten?
Die Sache ist im Grunde ganz einfach: Bieten Sie den Usern das, was Sie suchen!
Regel Nummer 1: Seien Sie relevant!
Ein Beispiel:
Wir suchen in Google nach „grüner Veltliner“. Als Ergebnis bekommen wir:

Unser Kunde Wein&Co ist am ersten Platz unter den Anzeigen im rechten Bereich. Darunter finden sich das Stift Klosterneuburg, Moser Hermann und die Weinwelt.
Welche Anzeige würden Sie klicken? Jene, die mir ganz klar sagt, bei mir gibt’s genau was du suchst - Oder etwa jene, die das nicht ganz klar machen?
Wir bieten den Nutzern genau was Sie suchen, deshalb zahlen wir unter Umständen sogar weniger als unsere Konkurrenz. Das ist ein klarer Wettbewerbsvorteil der Eines bringt: Mehr Klicks, mehr Besucher und damit mehr Umsatz!
Wenn auch Sie AdWords Werbung schalten, dann müssen Sie relevant sein weil sonst passiert nur eines: sinnlose Geldverschwendung!
Wenn Sie mehr über AdWords oder Suchmaschinenmarketing wissen wollen, rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Mail!
Lieben Gruß!
Internetkongress 2008 am Flughafen Graz
Veröffentlicht am 24. Januar 2008Heute war ich Referent im Arbeitskreis “Erfolgreiche KMU-Websites: Best Practice” beim Internetkongress am Flughafen Graz! Ich hoffe die Besucher konnten sich das eine oder andere mitnehmen! Hier nochmals kurz und bündig die Links zu den Tools die ich gezeigt habe.
Der Onlineshop www.vitalabo.com - eine Entwicklung von Datenkraft. Im Wesentlichen kommen Besucher auf 3 Arten:
1.) Google Suche
2.) Google Adwords -> adwords.google.com
3.) Die Kleine Zeitung Auktion (hier machen wir immer mit, eine ausgezeichnete Möglichkeit auch für kleine Händler Werbespendings zu bekommen)
Ein klassischer Test um das gleiche Produkt auf zwei Varianten zu testen:
http://www.vitalabo.at/energie/kraft-_und_muskelaufbau/rx_strenght_zma_1
Diese Seite hat eine Conversion von 1,8%, das heißt 1,8 von 100 Besuchern kaufen das Produkt.
Das gleiche Produkt anders dargestellt:
http://www.vitalabo.at/sport/kraftsport/rx_strenght_zma
Diese Seite hat eine Conversionrate von 0,4% - das heißt hier kaufen nur 0,4 von 100!
Warum nur? Ich denke jeder kann sich hier selbst eine Meinung bilden.
Um Webseiten zu testen können Sie das hervorragende Tool Websiteoptimizer von Google einsetzen - dieses Tool wird im Rahmen von Adwords kostenfrei zur Verfügung gestellt:
http://services.google.com/websiteoptimizer/
Wer seine Statistiken aufbessern will sollte Google Analytics einsetzen:
http://www.google.com/analytics/
Wenn Sie schon adworden und einen Splittester einsetzen wollen, unser Tool welches vollautomatisch täglich die besten Anzeigen findet, kann bei uns um 190 Euro/Jahr erworben werden.
Das war jetzt also Werbung in eigener Sache
- Als qualifizierte Google Adwords Company helfen wir Ihnen gerne bei allen Themen rund um Google! Das heißt wir sind käuflich und bieten auch Adwords oder Suchmaschinenoptimierung in Seminarform an.
Danke nochmals fürs Zuhören und viel Erfolg im Web!
Wir sind Bürgermeister
Veröffentlicht am 23. Januar 2008… und mächtig stolz die Wahl ins Web gebracht zu haben.
Politische Werbung im Web ist eine echte Herausforderung. Gemeinsam mit der Leadagentur cb.group waren wir verantwortlich die Botschaften im Web zu kommunizieren. Wahltag ist ja bekanntlich Zahltag, selten gibt’s so eine klare Erfolgsmessung wie bei Wahlen.
Mit einem Plus von 2% und mit 38% Stimmenanteil wurde Siegfried Nagl als klare Nummer 1 bestätigt.
Die Zusammenarbeit lief perfekt und dafür möchten wir uns bei allen Beteiligten bedanken.
Danke an die cb.group, ein großes Danke ganz speziell an Claudia Babel und natürlich ans ganze Team!
Datenkraft wünscht Frohe Weihnachten
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007Das Jahr ist fast vorüber und rückblickend war es ein bewegtes Jahr für Datenkraft. Mit dem Einstieg der ehemaligen Inode Gründer Anfang des Jahres kamen einige Änderungen auf Datenkraft zu. Wir konnten unsere Struktur noch stärker auf unsere Kunden ausrichten. Auch in der in der Produktentwicklung haben wir vieles erreicht – unsere Kunden profitieren von Content Management Systemen und Shop-Verwaltungssystemen, die keinen internationalen Vergleich scheuen müssen.
Ein Jahr mit starken neuen Kunden, für die wir mit Leidenschaft und Freude arbeiten durften, ein Jahr, in dem wir mit unseren Bestandskunden wieder Erfolge feiern durften.
An dieser Stelle ein großes Danke an unsere Kunden!
Stellvertretend für alle:
Pewag austria, Österreichisches Bundesheer, Interwetten, Universität Wien, Ploberger, Trenka, Schloffer, Bannenberg, Walter Berufsmoden, Gemba, SFG, Kleine Zeitung, Die Presse, CB-Group, T-Mobile, Tonsus, Bedandroom, Telekom Austria, Novomatic, Landesmuseum Joanneum, Messecenter Graz, Bühnen Graz, Christof Group, nic.at, Cashfinder, Financetuner, Wienerin, Admiral, Apomedica, Roth, Red Bull, Renault, Wein&Co, Willi Dungl, Uniport, Pleon Publico, Top Trock, Blitz Fritz, Ufis, Richard Löwenherz, Sony, MindTake, VitalAbo, Data Noah, Carola Gosch, dottings, ichkoche.at, Geomix, Bauer, Paylife, GSA, ÖWAV, Kolpinghaus, Starlinger, Piatnik, Barta & Partner, DKT, Novacom, Brigl & Bergmeister, Tiroler Tageszeitung, Verbund, Wiki, Züritel…
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest, besinnliche Tage und einen guten Rutsch ins Jahr 2008!
Ihr Roland Fink
Der Test: Geburtsschwäche in Österreichs Spital-Websites
Veröffentlicht am 5. September 2007Gleich zwei heiße Eisen werden in diesem Test angepackt: das österreichische Gesundheitswesen und die Geburtenschwäche. Ja, richtig, die Websites der öffentlichen Spitäler sind Geburten schwach, d.h. schwach was ihren Informations- und Service-Charakter betrifft.
Dieser Test ist subjektiv – ja noch viel schlimmer: Er ist Hormon gesteuert. Ich bin schwanger, naja zumindest mit schwanger. Und ich habe Krankenhaus-Websites in Österreich einem Geburts-Check unterzogen. Folgenden Aufgaben habe ich die Websites unterzogen:
- Welche Ergebnisse bringt der Suchbegriff Geburt?
- Kann ich in diesem Krankhaus überhaupt entbinden?
- Welche zusätzliche Informationen und Eindrücke zur Geburt werden geboten?
- Kann ich eine Wahlhebamme mitbringen?
- Wo kann ich mich anmelden bzw. kann ich mich gleich online anmelden?
Das Ergebnis gleich vorweg: Österreichs Spitäler-Websites kranken an allen Ecken und Enden. Da wird völlig am Patienten vorbei gearbeitet. Ohne Grundwissen in Fachvokabularien des Gesundheitssystems und jeder Menge Geduld lassen sich die Informationen nicht auftreiben.
Nur dieser kurze Querschnitt über die Spitäler Websites zeigt die Missstände in unserem staatlichen Gesundheitssystem auf: Durch die gezielte Desinformation auf den Websites wird Zeit und Geld für telefonische Auskünfte verschleudert.
Diesmal bringt das Zeugnis 4 Nicht genügend, 2 Genügend und 2 Befriedigend bei den acht getesteten öffentlichen Spitälern und Krankenanstalten.
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